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Wir züchten nun schon seit 1997 Chihuahuas und sind immer wieder begeistert von diesen „ großen Hunden in kleiner Verpackung“.
Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Tierfan, besonders Hunde haben es mir angetan.Allerdings galt mein Interesse mehr großen Hunden, über die Anschaffung eines Chihuahua haben wir zuerst mehr aus „Vernunftgründen“ nachgedacht. Wir haben uns deshalb intensiver mit dieser Rasse beschäftigt, Literatur besorgt, Züchter besucht – und waren echt angetan.
Nun hat es nicht mehr lange gedauert bis unser erster Chi bei uns einzog. Unsere Tinette hat in kürzester Zeit alle Familienmitglieder „ um den Finger gewickelt“ und uns so fasziniert, dass bald weitere Chihuahuas bei uns ihr Zuhause fanden und wir uns schließlich entschlossen, diese liebenswerten Geschöpfe selbst zu züchten.
Da ich gelernter Tierzüchter bin hatte ich einige Kenntnisse von Tierzucht und Genetik und war mir der Verantwortung dieser Aufgabe durchaus bewusst. Also wieder Literatur studieren, Züchter und Tierarzt befragen und den ersten Wurf planen. Wir haben wirklich versucht, uns auf alles vorzubereiten, um dem großen Ereignis in Ruhe entgegensehen zu können. Aber als es dann soweit war, sind die Emotionen nur noch Achterbahn gefahren .
Die Gefühle schwankten zwischen Vorfreude auf die Welpen, Angst, dass irgendwelche Komplikationen auftreten, Begeisterung über die geborenen Welpen und Sorge, ob sie in Ordnung sind und sich gut entwickeln. Zum Glück lief alles „wie im Bilderbuch“ und unser erster Wurf war da- 5 gesunde Rüden
Inzwischen haben wir einige Geburten hinter uns und jede Menge Erfahrungen gesammelt.
Aber die Aufregung vor jeder Geburt und die Sorge um Hündin und Welpen sind nicht kleiner geworden - und das wird sich auch nie ändern. |
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